Vortragende & Mitwirkende 2014

Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann

Portrait Heinz Faßmann

Heinz Faßmann

Vizerektor der Universität Wien, Vorsitzender des Expertenrates für Integration des Bundesministerium für Inneres, Professur für Angewandte Geografie, Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien

 

Heinz Faßmann wurde 1955 in Düsseldorf geboren. Er studierte Geographie und Geschichte an der Universität Wien wo er 1981 zum Dr. phil. promovierte.

Nach seinem Studium war er bis 1992 als Wissenschaftlicher Angestellter an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) tätig. Von 1984 bis 2000 war er Lektor am Institut für Geographie an der Universität Wien. 1992 bis 1995 war er geschäftsführender Direktor des Instituts für Stadt- und Regionalforschung (ISR) der ÖAW, von 1995 bis 1996 Gastprofessor an der Technischen Universität München und von 1996 bis 2000 C4-Professor für Angewandte Geographie und Geoinformatik an derselben.

Seit 2000 ist Heinz Faßmann Professor für Angewandte Geographie, Raumforschung und Raumordnung am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien und seit 2006 geschäftsführender Direktor des ISR der ÖAW.  Zwischen 2003 und 2009 war er Mitglied des Senats der Universität Wien und von 2006 bis 2011 Dekan der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie.

Seit 2011 ist Heinz Faßmann Vizerektor für Personalentwicklung und Internationale Beziehungen an der Universität Wien.

Dr. Alexandra Föderl-Schmid

Portrait Alexandra Föderl-Schmid

Alexandra Föderl-Schmid

Chefredakteurin und Co-Herausgeberin von Der Standard und derStandard.at

 

Alexandra Föderl-Schmid wurde 1971 in Haslach (Oberösterreich) geboren und studierte von 1989 bis 1993 Publizistik, Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Salzburg und promovierte 1996 zum Dr. Phil. Außerdem besuchte sie von 1989 bis 1990 die em>Journalistenschule in Wels (jetzt OÖ Journalistenakademie).

Seit 1989 ist sie im Journalismus tätig, von 1988 bis 1990 bei der Mühlviertler Rundschau, seit 1990 bei der Tageszeitung Der Standard – bis 1993 in den Redaktionen in Linz und Wien, von 1993 bis 1998 als Deutschlandkorrespondentin in Berlin. Nach einem Jahr als Außenpolitik-Redakteurin in Wien kehrte sie 1999 als Deutschland-Korrespondentin nach Berlin zurück, war aber als Sonderkorrespondentin auch in Krisengebieten unterwegs (z.B. Afghanistan, Georgien, Venezuela, Israel und die Palästinensergebiete), 2005 übersiedelte sie als EU-Korrespondentin nach Brüssel. 2006 übernahm sie die Leitung des Ressorts Wirtschaft, 2007 die Chefredaktion der Tageszeitung Der Standard. 2012 ernannte sie Oscar Bronner zur Co-Herausgeberin von Der Standard und derStandard.at, seit 2013 ist sie auch Chefredakteurin von derStandard.at.

Seit 2017 ist sie Mitglied des Advisory Board des Reuters Institute for the Study of Journalism. Im Herbst 2017 wechselt Alexandra Föderl-Schmid zur Süddeutschen Zeitung. 2003 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland mit 457 Berufsjournalisten aus 61 Staaten gewählt, 2004 übernahm sie als erste Frau den Vorsitz des Vereins. 2005 erhielt sie das Alfred-Geiringer-Stipendiums der APA und verbrachte ein halbes Jahr in Oxford.

Im Sommersemester 2013 war sie Inhaberin der Theodor Herzl-Dozentur für Poetik des Journalismus an der Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó

Portrait Nikolaus Forgó

Nikolaus Forgó (© Helge Krückeberg)

Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien, Leiter des Universitätslehrgangs für Informations- und Medienrecht an der Universität Wien

 

Nikolaus Forgó wurde 1968 in Wien geboren und studierte von 1986 bis 1990 Rechtswissenschaften, Philosophie und Sprachwissenschaften in Wien und Paris (Paris II Pantheon-Assas). 1997 promovierte er in Wien zum Dr.iur.
Von 1990 bis 2000 war er als Assistent am Institut für Römisches Recht und von 1996 bis 2000 als IT-Beauftragter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien tätig.

Seit 1998 ist er Leiter des Universitätslehrgangs für Informationsrecht und Rechtsinformation (seit 2012: Universitätslehrgang für Informations- und Medienrecht) an der Universität Wien (www.informationsrecht.at).
Von 2000 bis 2017 war er Professor für IT-Recht und Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover und in dieser Funktion u.a. u.a. Leiter des Instituts für Rechtsinformatik (IRI), Datenschutzbeauftragter und Chief Information Officer (CIO) der Leibniz Universität Hannover.

Seit Oktober 2017 ist er Professor für Technologie und Immaterialgüterrecht und Vorstand des neu gegründeten Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.

Dr. Johannes Freiler

Portrait Johannes Freiler

Johannes Freiler

Group Compliance Officer bei Rosenbauer International AG

 

Johannes Freiler wurde 1970 geboren. Ab 1990 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo er sein Studium 1999 mit dem Doktorat abschloss.
Neben dem Studium war er von 1992 bis 1996 als Assistent am Institut für Römisches Recht der Universität Wien tätig, von 1996 bis 1997 war er Rechtspraktikant am OLG in Wien und von 1997 bis 1999 Rechtsanwaltsanwärter bei Rechtanwalt Dr. Ernst Blasl.
Von 2001 bis 2004 absolvierte er seinen MBA an der Open University Business School in England.

Ab 1999 bis 2010 war Johannes Freiler für die Flughafen Wien AG tätig, von 1999 bis 2001 als juristischer Sachbearbeiter, ab 2001 als Leiter der Rechtsabteilung und ab 2004 als Generalsekretär und Leiter Recht, Versicherungen, Risikomanagement und Corporate Governance.
Von 2011 bis 2013 hatte er die Position des General Counsel und Group Compliance Officer bei der Greiner Holding AG inne.

Seit 2014 ist Johannes Freiler als Group Compliance Offers bei der Rosenbauer International AG tätig.

Dr. Paul Frey

Portrait Paul Frey

Paul Frey

Geschäftsführer des KHM-Museumsverbands

 

Paul Frey wurde 1974 in Wien geboren und studierte ab 1992-1999 Rechtswissenschaften in Wien (Magisterium 1997, Doktorat 1999).

Von 1994 bis 1997 war Paul Frey Assistent bei Rudolf Hoke am Institut für Österreichische und Europäische Rechtsgeschichte der Rechts-wissenschaftlichen Fakultät Wien. Nach der Gerichtspraxis und dem Zivildienst war er zunächst in einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft und drei Jahre als Vorstandsassistent bei der Anker Versicherung in Wien tätig. Von 2002 bis 2007 war er beim Österreichischen Postbus Rechtsabteilungsleiter und Prokurist, ab 2005 Geschäftsführer. Seit 2007 ist Paul Frey Geschäftsführer des Museumsverbands Kunsthistorisches Museum mit Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien.

Er verfasste juristische Fachpublikationen und -beiträge, insbesondere zur Rechtsgeschichte sowie zum Versicherungs- und Steuerrecht, und hielt zahlreiche Fachvorträge zur Rechts-geschichte, Öffentlichem Verkehr(srecht) und Kunst und Kultur(-recht) sowie Allgemeinen (Kultur-)Management.

Prof. Daniel Froschauer

Portrait Daniel Froschauer

Daniel Froschauer

Vorstand der Wiener Philharmoniker

 

Der Geiger Daniel Froschauer wurde in Wien geboren und studierte an der Juilliard School in New York mit Dorothy DeLay und Masao Kawasaki. Er vervollständigte seine Ausbildung bei Pinchas Zukerman, sowie bei Professor Alfred Staar und Professor Alfred Altenburger in Wien.

1990 erhielt er den Young Artist Award von Musical America – New York. 1997 war er Preisträger des Concours International Pierre Lantier – Paris. Als Solist spielte Daniel Froschauer u.a. mit dem Mozarteum Orchester – Salzburg und dem New York Symphonic Ensemble. 1993 debütierte er mit einem Sonatenabend im Brahmssaal des Wiener Musikvereins.

Seit 1998 ist er erster Geiger im Orchester der Wiener Philharmoniker und im Staatsopern-orchester, seit 2005 Stimmführer, und seit 2017 Vorstand der Wiener Philharmoniker. Daniel Froschauer spielt auf einer Violine von Domenico Montagnana aus dem Jahr 1723.

Mag. Dr. Rolf Gleißner

Portrait Rolf Gleißner

Rolf Gleißner

Stv. Abteilungsleiter der WKO, Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit

 

Rolf Gleißner wurde 1972 in Innsbruck geboren und schloss seine Studien Rechtswissenschaften, Politikwissenschaft und Fächerbündel (Russisch und Medienkunde) 1994 und 1995 ab.

1995 und 1996 war er berufliche in Kairo und Moskau tätig.
1997 folgte der Eintritt in die Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Handel. Ab 2000 ist er für Sozialpolitik und Kollektivverträge in der Bundessparte Handel verantwortlich.
Von 2002 bis 2007 war er Geschäftsführer von vier Fachverbänden in der Wirtschaftskammer Österreich.

Seit 2009 ist Rolf Gleißner stv. Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt.
Er hat an wesentlichen arbeitsrechtlichen Änderungen der letzten Jahre (1.000 Euro Mindestlohn, Arbeitszeitgesetz, Jugendbeschäftigungspaket 2008, Arbeitsmarktpakete 2009, Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping, Arbeitskräfteüberlassungsgesetz etc.) mitgewirkt und diverse arbeitsrechtliche Publikationen (z.B. Personalmaßnahmen in der Krise 2009) herausgebracht.

Dr. Alfred Grinschgl

Portrait Alfred Grinschgl

Alfred Grinschgl

Geschäftsführer der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH für den Fachbereich Medien

 

Alfred Grinschgl wurde 1952 in Graz geboren. Nach Volksschule und Mittelschule studierte er in Graz Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität. Zum Dr. jur. promovierte er 1978.

Ab 1971 arbeitete Alfred Grinschgl als Redakteur für die Tageszeitung Südost-Tagespost in Graz. Von 1976 bis 1979 war er innenpolitischer Redakteur der katholischen Wochenzeitung Die Furche in Wien. Im Anschluss daran hatte er bis 2001 in verschiedenen Bereichen des Druck-Verlagshauses Styria in Graz (heute Styria Media Group AG) Geschäftsführungsfunktionen inne, u.a. bei der Grazer Kabel-TV GmbH und der Telekabel Graz sowie der TV- & Videoproduktion Cinevision.
Ab 1993 war Alfred Grinschgl an der Etablierung von Privatradio-Unternehmen führend beteiligt. So war er auch Gründungsgeschäftsführer des ersten in Österreich zugelassenen Privatradios Antenne Steiermark und weiters Geschäftsführer der Antenne Wien.

Bis 2017 ist Alfred Grinschgl Geschäftsführer für den Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) in Wien. Die RTR-GmbH ist Geschäftsstelle der KommAustria. Weiters ist Dr. Alfred Grinschgl für den FERNSEHFONDS AUSTRIA, für die Förderung der nichtkommerziellen und kommerziellen Rundfunkveranstalter sowie für den Digitalisierungsfonds verantwortlich.

Dipl.-Kfm. Dr. Thorsten Güldner-Bervoets

Portrait Thorsten Güldner-Bervoets

Thorsten Güldner-Bervoets

Head of Capital Markets & Financial Sanctions Compliance bei Raiffeisen Bank International AG

 

Thorsten Güldner wurde 1967 in Potsdam geboren. Er studierte von 1988-1990 an der Lomonossov-Universität in Moskau Philosophie, von 1990-1995 an der Freien Universität in Berlin Betriebswirtschaftslehre. Dem folgte 1997 die Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Dabei beschäftigte er sich mit dem Transformationsprozess des monetären Sektors in Russland von der Plan- zur Marktwirtschaft.

Seit 1996 ist Thorsten Güldner im Bankensektor tätig. Nach 9 Jahren als Kundenbetreuer osteuropäischer, insbesondere russischer Firmenkunden widmet er sich seit nunmehr fast 9 Jahren den verschiedenen Compliance-Themen. Anfangs mit der Etablierung und Durchsetzung von Geldwäsche-Präventionsmaßnahmen bei Firmenkunden, Finanzinstitutionen und im Zahlungsverkehr beschäftigt, liegt heute die Umsetzung von Finanzsanktionen in der Bank und in der Bankengruppe der RBI AG im Mittelpunkt seiner Tätigkeit.

Gleichzeitig ist Thorsten Güldner als Vortragender zu Geldwäscheprävention und Durchsetzung von Finanzsanktionen bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland aktiv, u.a. bei den Compliance Lehrgängen von Business Circle, Raiffeisen Campus und Frankfurt School of Finance and Management.

Dkfm. Helmut Hanusch

Portrait Helmut Hanusch

Helmut Hanusch

Vorstandsmitglied des Verbandes Österreichischer Zeitungsherausgeber und -verleger, Mitglied des Österreichischen Werberates, Vorstandsmitglied der Österreichischen Auflagenkontrolle

 

Helmut Hanusch wurde 1947 in Wien geboren und studierte von 1966 bis 1970 spezielle BWL „Werbung und Marksforschung“ an der Hochschule für Welthandel in Wien.
Im selben Zeitraum war er als Wirtschaftsredakteur der Finanznachrichten tätig.

Ab 1971 wurde Helmut Hanusch Chefredakteur der Zeitschrift Organisation & Betrieb (Fachmagazin für Bürotechnik, EDV, Betriebswirtschaft und Organisation) im Verlag Orac.
Von 1972 bis 1995 war er Verlagsleiter, Geschäftsführer, Gesellschafter im Verlag Orac und von 1995 bis 1997 Geschäftsführer der Wirtschaftstrend- Zeitschriftenverlag GmbH.
Von 1997 bis 2001 war er Vorstand der ZVB AG (Magazinholding der KURIER-Gruppe), sowie Geschäftsführer der diversen Verlage, und von 2001 bis 2008 Geschäftsführer der Verlagsgruppe NEWS GmbH.
Von Oktober 2008 bis April 2018 war Helmut Hanusch Generalbevollmächtigter der Verlagsgruppe NEWS GmbH. Mit seiner Berufung in den Beirat, das Aufsichtsgremium der VGN hat er diese Funktion zurückgelegt.

Ehrenamtlich ist er zudem Präsident des Vereins Media-Analysen, Vorstandsmitglied des Verbandes Österreichischer Zeitungsherausgeber und -verleger, Vorstandsmitglied der Österreichischen Auflagenkontrolle, Vorsitzender des Board Werbemarkt im VÖZ und Mitglied des Österreichischen Werberates. Er hat das Silberne und das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich erhalten.

MMag. Dr. Christina Keinert-Kisin

Portrait Christina Keinert-Kisin

Christina Keinert-Kisin

Rechtsanwältin bei Baker & McKenzie, Lektorin an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien

 

Christina Keinert-Kisin, Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche Rae, Wien, berät Unternehmen in Compliance-Fragen, bei der Vermeidung rechtlicher Risiken, bei internen Ermittlungen und in wirtschaftsstrafrechtlichen Fragen. Sie ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen und externe Lektorin an der Universität Wien in den Bereichen Corporate Compliance, CSR und Wirtschaftsethik.

Dr. Daniela Kraus

Geschäftsführerin von fjum_forum journalismus und medien

 

Daniela Kraus wurde 1972 in Wien geboren, studierte Geschichte, Ethnologie und Philosophie und promovierte 1999 an der Universität Wien zum Dr. Phil.

Ab Mitte der neunziger Jahre war Daniela Kraus neben ihren Studien freiberuflich in verschiedenen Medien tätig. 1998/99 war sie Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, bis 2005 war sie Mitarbeiterin der Kaltenbrunner Medienberatung und von 2005 bis 2011 war sie als geschäftsführende Gesellschafterin am Aufbau von Medienhaus Wien beteiligt.

Seit Juli 2011 ist Daniela Kraus Geschäftsführerin von fjum_wien (www.fjum-wien.at). Sie hat zahlreiche Studien, Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Journalismus und Medien konzipiert und durchgeführt, zuletzt „Der Journalisten-Report IV“ über Medien-management in Österreich (gem. mit Andy Kaltenbrunner und Matthias Karmasin).
Daniela Kraus bloggt im Online-Standard: Journo-Blog.

MMag. Margit Kreuzhuber

Portrait Margit Kreuzhuber

Margit Kreuzhuber

Beauftragte für Migration und Integration in der Wirtschaftskammer Österreich

 

Margit Kreuzhuber, 1977 geboren, studierte Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften, Schwerpunkt Internationale Betriebswirtschaft an der Johannes-Kepler-Universität Linz und der Universidad Pablo de Olavide, Sevilla.

Margit Kreuzhuber ist seit 2005 in der Wirtschaftskammer Österreich beschäftigt, anfangs im Rahmen eines Traineeprogramms, ab 2006 als Referentin für die Aufgabenbereiche Arbeitsmarktpolitik und Ausländerbeschäftigung. Seit 2008 ist sie Beauftragte für Migration und Integration in der Wirtschaftskammer Österreich.

Margit Kreuzhuber ist ua Mitglied im Ausländerausschuss des Verwaltungsrates des AMS, im Integrationsbeirat, im Beratenden Ausschuss für die Freizügigkeit der Arbeitnehmer und Mitglied der Expert Group on Economic Migration der Europäischen Kommission.

Univ.-Prof. Dr. Sylvia Kritzinger

Portrait Sylvia Kritzinger

Sylvia Kritzinger (© SHS)

Professur für Methoden der Sozialwissenschaften an der Universität Wien

 

Sylvia Kritzinger, geboren 1974 in Bozen/Italien, studierte Politikwissenschaften, Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien, am Institut für Höhere Studien (IHS) und am Trinity College Dublin. 2002 promovierte sie an der Universität Wien zur Dr. phil.

Von 2000 bis 2003 war sie am Trinity College Dublin zuerst als Research Fellow und dann als Lecturer an der Abteilung für Politikwissenschaften tätig. Von 2003 bis 2007 war sie Assistenzprofessorin am Institut für Höhere Studien (IHS), Abteilung Politikwissenschaften, in Wien.

Seit 2007 ist sie Professorin für Methoden der Sozialwissenschaften am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien (Schwerpunkt: quantitative Methoden der Sozialwissenschaften). Sie ist einer der ProjektleiterInnen der Austrian National Election Study (AUTNES) sowie wissenschaftliche Leiterin des Austrian Social Science Data Archive (AUSSDA).
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Öffentliche Meinung und Wahlforschung, Repräsentationsforschung und politische Partizipation, und Umfrageforschung.

Prof. Dr. Werner Neudeck

Portrait Werner Neudeck

Werner Neudeck

Professor für International Economics an der Diplomatischen Akademie

 

Werner Neudeck wurde 1954 in Mödling geboren und erhielt 1976 den Magister rerum socialium oeconomicarumque an der Universität Wien. 1978/1979 war er Student an der University of Oxford (Campion Hall und Nuffield College) und 1980 promovierte er zum Doctor rer. soc. oec. an der Universität Wien. 1989 kehrte er für ein Sabbatical nach Campion Hall zurück.

Von 1980 bis 1995 war Werner Neudeck Universitätsassistent an der Universität Wien und von 1983 bis 1992 zudem Adjunct Professor an der Webster University (Wien) wo er 1992 den Excellence in Teaching Award erhielt. Von 1992 bis 1999 war er Senior Economist des International Monetary Fund am Joint Vienna Institute. 1994 wurde er zum AGIP Professor of International Economics am SAIS Bologna Center der Johns Hopkins University berufen und lehrte dort bis 1997.

Seit 1997 ist Werner Neudeck Professor of International Economics an der Diplomatischen Akademie Wien und Academic Dean des gemeinsamen postgradualen Master-Programms (M.A.I.S.) der Diplomatischen Akademie Wien und der Universität Wien.

Hofrat Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr

Portrait Matthias Neumayr

Matthias Neumayr

Hofrat des Obersten Gerichtshof (OGH)

 

Matthias Neumayr wurde 1958 in Saalfelden geboren. Von 1976 bis 1980 studierte er Rechtswissenschaften an der Paris Lodron-Universität Salzburg und war stv. Vorsitzender der Fakultätsvertretung Jus. Nach seiner Gerichtspraxis und der Richteramtsprüfung folgte 1984 die Ernennung zum Richter der Bezirksgerichte Radstadt und Tamsweg.

Von 1986 bis 1998 war Matthias Neumayr Richter am Landesgericht Salzburg, am Bezirksgericht Saalfelden und am Bezirksgericht Zell am See.
1998 absolvierte er die Rechtsanwaltsprüfung und im selben Jahr folgte die Ernennung zum Richter des OLG Linz.
2001 wurde er zum Hofrat des Obersten Gerichtshof ernannt, wo er seit 2010 Mitglied des Senats 3 mit den Schwerpunkten Zwangsvollstreckungsrecht, Anfechtungsrecht und allgemeines Zivilrecht ist.
Von 2001 bis 2013 war er Lektor am Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht der Universität Linz, (ab 2003 als Honorarprofessor) und von 2009 – 2011 Lektor am Department für Unternehmensrecht, Arbeits- und Sozialrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.
Von 2003 bis 2013 war Matthias Neumayr Mitglied der Bundesschiedskommission (§ 346 ASVG) und von 2004 bis 2009 Mitglied des Umweltsenats.
Von 2005 bis 2009 arbeitete er an mehreren EU-Projekten in den Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Serbien mit. Der Europarat entsandte ihn als Experten bei der Reform der Zivilprozessordnung der Republik Azerbaidjan (2007).

Seit dem Sommersemester 2013 ist Matthias Neumayr in Teilzeit Universitätsprofessor im Fachbereich Privatrecht der Universität Salzburg mit der Lehrbefugnis für Zivilverfahrensrecht.

Univ.-Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel

Portrait Franz-Stefan Meissel

Franz-Stefan Meissel (© derknopfdrücker)

Professor für Römisches Recht und Privatrechtsentwicklung im Rechtsvergleich an der Universität Wien, Direktor der Sommerhochschule der Universität Wien, und Initiator des Sommerdiskurses

 

Franz-Stefan Meissel wurde 1966 in Graz geboren und studierte von 1984 bis 1988 Rechtswissenschaften in Wien und Paris. 1993 promovierte er zum Dr. iur. an der Universität Wien. Im Jänner 2000 folgte die Habilitation an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

Von 2000 bis 2003 war Franz-Stefan Meissel als Projektleiter der Historikerkommission der Republik Österreich tätig.
Im September 2004 wurde ihm der Premio Boulvert und die Goldmedaille der Universität Federico II für die Monographie "Societas" zuerkannt.

Seit September 2005 ist Franz-Stefan Meissel Universitätsprofessor an der Rechtwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien; regelmäßige  Gastprofessuren an der Universität Paris 5 und Paris 2. Zahlreiche Publikationen und Vorträge zum Bürgerlichen Recht, zum Römischen Recht, zur juristischen Zeitgeschichte und zur (historischen) Rechtsvergleichung.

Univ.-Prof. Mag. DDr. Oliver Ratkolb

Portrait Oliver Rathkolb

Oliver Rathkolb (© Matthias Cermer)

Professor am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien

 

Oliver Rathkolb wurde 1955 in Wien geboren und promovierte zum Dr. jur. und Dr. phil.

Von 1981 bis 1994 war er wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und ab März 1994 Co-Leiter des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Geschichte und Gesellschaft in Wien.
Von 1985 bis 2004 war er Wissenschaftlicher Leiter des Bruno-Kreisky-Archivs Wien und von 1992 bis 2007 Wissenschaftskoordinator des Bruno-Kreisky-Forums für Internationalen Dialog, Wien.
Seit 1993 ist Oliver Rathkolb Universitätsdozent am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Von 2000 bis 2001 hatte er zudem die Schumpeter-Forschungsprofessur am Minda de Gunzburg Center for European Studies der Harvard University, USA. 2003 war er Gastprofessor am Department of History der University of Chicago, USA.
Von 2005 bis 2008 war Oliver Rathkolb Leiter des neu gegründeten Bolzmann-Instituts für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit.

Seit 2004 ist er Herausgeber der Fachzeitschrift "Zeitgeschichte". Zudem ist er Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des "Hauses der Geschichte Österreich", Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Europa Museums in Brüssel und Vorsitzender des Theodor Körner Preises für Wissenschaft und Kunst.
Seit März 2008 hat er eine Professur für Zeitgeschichte an der  Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.
Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a.: Österreichische und internationale Zeit- und Gegenwartsgeschichte im Bereich politische Geschichte, Österreichische Republikgeschichte im europäischen Kontext, Internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Europa und Europäische Integration, NS-Perzeptionsgeschichte, Nationalsozialismus und Rechtsgeschichte, sowie Wirtschaftsgeschichte (Industrie- und Bankenbereich).

MeuP Mag. Evelyn Regner

Portrait Evelyn Regner

Evelyn Regner

Abgeordnete zum Europäischen Parlament

 

Evelyn Regner wurde am 24. Jänner 1966 in Wien geboren. Nach der Matura absolvierte sie das Studium der Rechtswissenschaften. 1994-1995 legte sie das Gerichtsjahr ab. 1996 nahm sie Forschungsstipendien in Paris und Genf wahr.

Ihr Beruflicher Werdegang begann 1992 bis 1993 als Flüchtlingsberaterin bei Amnesty International. Von 1999 bis 2008 leitete sie das ÖGB-Europabüro in Brüssel. In der ersten Jahreshälfte des Jahres 2009 war sie Leiterin der Stabstelle EU und Internationales im ÖGB.
Von 2006-2009 war Evelyn Regner Mitglied des EWSA (Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses). Weitere Funktionen: Mitglied des ÖGB-Vorstandes, des EGB-Vorstandes (Europäischer Gewerkschaftsbund) sowie Mitglied des Ausschusses Sozialer Dialog, Vorstandstätigkeit im Internationaler Gewerkschaftsbund und Präsidiumsmitglied im TUAC (Gewerkschaftlicher Beratungsausschuss bei der OECD in Paris).

Seit 14. Juli 2009 ist Mag. Regner Abgeordnete zum Europäischen Parlament und stellvertretende Delegationsleiterin. Am 25. Mai 2014 wurde sie wiedergewählt und seit Juli 2014 ist sie geschäftsführende Delegationsleiterin der SPÖ im Europäischen Parlament. Im Europäischen Parlament ist sie Koordinatorin im Ausschuss für Recht und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten sowie im Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter.

Prof. Dr. Andreas Schloenhardt, PhD

Portrait Andreas Schloenhardt

Andreas Schloenhardt (© Andreas Schloenhardt)

Professor für Strafrecht an der School of Law der University of Queensland, Berater des UNODC

 

Andreas Schloenhardt wuchs in Australien und Deutschland auf. Von 1993 bis 1998 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg in Deutschland und schloss sein Studium mit Staatsexamen ab. 1997 studierte er zudem an der Law School der University of Adelaide in Australien wo er von 1998 bis 2002 seinen PhD machte und sich auf Menschenhandel und Migration spezialisierte.

1998 war Andreas Schloenhardt Research Associate am Institut für Strafrecht der Universität Augsburg und von 1999 bis 2001 Research Assistant an der Law School der University of Adelaide.
Von 2002 bis 2005 war er Lecturer an der Law School der University of Adelaide und von 2007 bis 2009 Visiting Professor am Centre of International Relations der University of British Columbia, Kanada.

Seit 2005 ist Andreas Schloenhardt Associate Professor/Reader der TC Beirne School of Law der University of Queensland, Australien und seit 2007 Adjunct Professor am Monterey Institute of International Studies der Graduate School for International Policy Studies, USA.
Er hat zahlreiche Vorlesungen und Lehrtätigkeiten u.a. zu folgenden Themenbereichen gehalten: Transnational Organized Crime, Human Rights, Human Traficking, Criminal Law, Immigration and Refugee Law sowie Counter Terrorism.

Dr. Josef Schmidinger

Portrait Josef Schmidinger

Josef Schmidinger

Geschäftsführer Wohnbau Erste Bank

 

Josef Schmidinger wurde 1955 geboren und studierte an der juristischen Fakultät in Wien, wo er 1978 zum Dr.iuris promovierte. Während und nach seinem Studium war er als Studienassistent an der Universität Wien tätig; von 1976 bis 1978 am Institut für Römisches Recht und von 1978 bis 1980 am Institut für Staats- und Verwaltungs-recht.

Seit 1980 arbeitet Josef Schmidinger für die Erste Bank. Von 1980 bis 1985 als juristischer Referent in der Abteilung allgemeine Rechtangelegen-heiten, 1986 übernahm er die Leitung des Bereichs Wohnbaufinanzierungen und 1990 die Leitung des Geschäftsfeldes Wohnbau & Immobilien. 1992 kam die Leitung des Generalsekretariats hinzu und von 1995 bis 1997 die zusätzliche Leitung der Stabstelle Recht. Von 2000 bis 2001 übernahm er außerdem noch die Leitung des Geschäftsfeldes Wohnbau & Immobilien der Erste Bank AG.

Josef Schmidinger ist seit 1994 Vorstandsmitglied der sWohnbaubank AG, seit 1997 Vorstandsmitglied der sBausparkasse AG, seit 2001 Vorstandsvorsitzender der sBausparkasse AG und seit 2017 Geschäftsführer Wohnbau Erste Bank. Zudem ist er Vortragender an der Fachhochschule Wr. Neustadt, an der FH Wien, sowie beim ÖPWZ zum Thema Veranlagungen, und Immobilienveranlagungen.

Dr. Matthias Traimer

Portrait Matthias Traimer

Matthias Traimer

Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes

 

Matthias Traimer wurde 1963 in Wien geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien.
Von 1990 bis 1995 war er als Universitätsassistent am Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht (heute: Institut für Österreichisches und Europäisches öffentliches Recht) an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig.

1995 trat er als Referent in das Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst ein.
Seit 1999 ist er Leiter der Medienabteilung des Verfassungsdienstes, wobei die Abteilung neben den medienrechtlichen und medienpolitischen Agenden des Bundeskanzleramts auch die Koordination der Fragen der Informationsgesellschaft auf Bundesebene sowie das Recht der politischen Parteienförderung legistisch und vollzugstechnisch betreut.
Im Rahmen der internationalen Tätigkeiten der Abteilung war er von 2005-2008 Vizevorsitzender und Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Europarats für Medien und Kommunikationsdienste und ist der österreichische Vertreter in der High Level Gruppe zur Digitalen Agenda der Europäischen Kommission.

Matthias Traimer ist Lehrbeauftragter für österreichisches und internationales Kommunikationsrecht sowie öffentliches Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien, der Universität Graz und an der Europauniversität Viadrina in Frankfurt/Oder. Er hat mehrfach im Rundfunk- und Medienrecht publiziert und ist zudem Gründungs- und Vorstandsmitglied des Forschungsinstituts für das Recht der elektronischen Massenmedien (REM) in Wien.

Univ.-Prof. Dr. Roland Verwiebe

Portrait Roland Verwiebe

Roland Verwiebe

Universitätsprofessor für Sozialstrukturanalyse und quantitative Methoden an der Universität Wien, Vorstand des Instituts für Soziologie der Universität Wien

 

Roland Verwiebe studierte von 1991 bis 1997 Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Columbia University.

Seit 2009 ist Roland Verwiebe Universitätsprofessor für Sozialstrukturanalyse und quantitative Methoden an der Universität Wien. Seit 2011 ist er zudem Vorstand des Instituts für Soziologie der Universität Wien sowie Organisator der Marie Jahoda Summer School of Sociology.
Im Jahr 2013 war Roland Verwiebe Visiting Researcher am Department of Sociology der Columbia University.

Roland Verwiebe beschäftigt sich in aktuellen Forschungsprojekten mit den Themenbereichen Migration, soziale Ungleichheit, Arbeitsmarkt und publizierte zahlreiche Artikel und Bücher zum Thema.

Univ.-Prof. Mag. Dr. Michaela Windisch-Graetz

Portrait Michaela Windisch-Grätz

Michaela Windisch-Grätz

Professorin und stellvertretende Institutsvorständin des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien

 

Michaela Windisch-Graetz wurde 1967 in Wien geboren und studierte von 1985 bis 1991 Rechtswissenschaften in Wien und Paris. 1992 promovierte sie mit einer Arbeit zur ärztlichen Therapiefreiheit. Ab dieser Zeit war sie Universitätsassistentin am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien und habilitierte sich dort im Jahr 2002 zur Rechtsfragen des europäischen Kranken-versicherungsrechts. 2003 erfolgte ihre Sponsion zur Mag.phil. nach dem Studium der Kultur- und Sozialanthropologie.

Seit 2002 lehrt Windisch-Graetz Arbeits- und Sozialrecht sowie Europäisches Wirtschaftsrecht als außerordentliche Universitätsprofessorin am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien. Ihre aktuellen Forschungs-gebiete beziehen sich auf Rechtsfragen grenzüberschreitender Arbeitsverhältnisse, der Verknüpfung von Unionsbürgerschaft und Integration in die Aufnahmegesellschaft sowie Fragen des Antidiskriminierungsrechts.
Sie war Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Universität Wien sowie fachkundige Laienrichterin am Obersten Gerichtshof.

Neben ihrer Lehrtätigkeit ist Michaela Windisch-Graetz derzeit stellvertretende Instituts-vorständin des Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien, Mitglied der Schiedskommission der Donau Universität Krems sowie Vizestudienprogrammleiterin der Rechts-wissenschaftlichen Fakultät.

 

 

Dr. Josef Wöss

Portrait Josef Wöss

Josef Wöss

Leiter der Abteilung Sozialpolitik der Arbeiterkammer Wien

 

Josef Wöss wurde 1957 in Oberösterreich geboren. Nach Abschluss der Handelsakademie in Linz studierte er ab 1977 Philosophie und Politikwissenschaften in Salzburg. Ab 1979 wechselte er an die Universität Wien wo er Rechtswissenschaften studierte. 1985 schloss er sein Studium der Rechtswissenschaften mit Doktorat ab.

Nach Absolvierung seines Gerichtsjahres begann Josef Wöss 1986 in der Abteilung Sozialpolitik der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien zu arbeiten.
Im Jahr 1994 absolvierte er ein Praktikum in der EU-Kommission. 1996 arbeitete er im Büro des Finanzministers und von Herbst 1998 bis Anfang 2000 im Büro des Bundeskanzlers.

Seit 1997 leitet Josef Wöss die Abteilung Sozialpolitik in der Arbeiterkammer Wien. Er ist Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied des Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen.